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Die Möslehexen und der Möslegeist

Die Sage vom Möslegeist
 Geist
Der Möslegeist in seiner Urform
 Möslehexen
Die Möslehexen

 

Seit Urgedenken, seit Menschen rund um das Mösle in Molpertshaus siedeln, treibt der Möslegeist sein Unwesen.
Er haust, so vermutet man, in den Untiefen des Mösleweihers und lauert von dort seinen meist ahnungslosen Opfern auf.
Diese werden, meist nächtens, heimtückisch hinterrücks überfallen und niedergedrückt.
Am nächsten Tag können sich diese armen Opfer meist an nichts mehr erinnern.
Sie haben das Gefühl, mit einem schweren Knüppel niedergeschlagen worden zu sein.
Verbunden damit sind oft Kopfschmerzen, Ohrensausen und Gliederschmerzen.
Auch Gleichgewichtsstörungen und Erinnerungslücken sind in schweren Fällen als Symptome beobachtet worden.
Meist erfolgen solche Möslegeistattacken nach Festen, Feiern, Bierzeltbesuchen und ähnlichen Festivitäten.
Auch soll der Genuss hochgeistiger Getränke eine nicht unwesentliche Rolle dabei spielen.
Betroffene haben aber berichtet, dass man nur gelassen bleiben soll und Ruhe bewahren soll.
Nach einigen Tagen klingen die Symptome ab. Allerdings seien erneute Anschläge nicht ausgeschlossen.
Zudem sei die Dunkelziffer unter den Überfallenen sehr hoch und niemand erzählt öffentlich von seinen damit verbundenen Beschwerden.

... und die Möslehexen bewachen den Geist...........